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     +++   17.11.2020 Fotograf  +++     
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Schulprogramm

Vorwort

 

In der Grundschule verbringen nicht nur Kinder, sondern auch Eltern, Lehrer, technische Kräfte und Horterzieher einen großen Teil ihres Lebens.

Die Schule ist ein eigener Lebensbereich, in dem alle Beteiligten nicht nur Pflichten und Erwartungen erfüllen, sondern sich auch wohlfühlen wollen.

Das „Sich-Wohlfühlen“ ist eine Voraussetzung für das „Sich-Identifizieren“ mit der Grundschule – der Grundschule Demerthin.

Alle Beteiligten, Kinder, Lehrer, Eltern, Hausmeister u. a. geben einer Schule ihr besonderes Gepräge.

 

Wie geht man miteinander um? Was bestimmt den Unterricht?
Wie sieht das Schulleben aus?

 

Mit diesem schulinternen Curriculum   wollen wir versuchen, unser Profil sichtbar zu machen.

Der Bezug der Kinder zu ihrer Heimatregion und die langfristige soziale Bindung sind nur durch eine wohnortnahe Beschulung, verbunden mit vertraulicher Zusammenarbeit mit den Eltern zu erhalten und zu stärken.

Wir müssen uns unsere pädagogische Arbeit bewusst machen und kritisch einschätzen.

Gemeinsame Ziele und Formen ihrer Umsetzung sind auch weiterhin verbindlich festgelegt und müssen weiterentwickelt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorstellung unserer Schule        

 

 

 

1. Standort

 

Unsere Schule befindet sich in Demerthin, zwischen Kyritz und Kunow gelegen. Sie ist eine Schule im ländlichen Raum, der geprägt ist durch eine hohe Arbeitslosigkeit.

 

Die Prignitz ist eine flache Landschaft, in der im Sommer die gelb blühenden Rapsfelder die bestimmende Farbe ist.

 

Es ist ein dünn besiedelter Landstrich, dem zufolge werden an unserer Schule Schüler aus vielen Dörfern unterrichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Einzugsgebiet

 

Schüler unserer Schule kommen aus:

 

Schönebeck

Dannenwalde/Friedheim/Bärensprung

Kolrep

Görike

Vehlow/Brüsenhagen

Wutike

Demerthin

Gumtow

Döllen

Klein Schönhagen

Vehlin

Granzow

 

 

 

3. Probleme

 

Bei diesem großen Einzugsgebiet stellen die Busverbindungen ein großes Problem dar. Durch die Verknüpfung der Busse mit den weiterführenden Schulen in Kyritz entstehen nach dem Unterricht sehr lange Wartezeiten für die SuS.

 

Ein weiteres Problem ist, dass die Busse in Richtung Vehlow, Wutike und Kolrep von Demerthin nur nach der 7. Stunde fahren und es keine weiteren Linienbusse gibt, so dass es am Nachmittag problematisch ist Veranstaltungen durchzuführen.

 

Benachbarte Grundschulen befinden sich in Kyritz, Groß Pankow und Kleinow, zu denen wir eine freundliche und kollegiale Beziehung pflegen. 

 

 

4. Räumlichkeiten

 

 

Hauptgebäude:        -     6 Klassenräume

  • 1 Kunstraum/Musikraum
  • 1 Werkraum
  • 1 Lagerraum
  • 1 Turnhalle
  • 3 Umkleideräume Personal, Jungen und Mädchen
  • Toiletten Personal, Jungen und Mädchen
  • 1 Arbeitsmittelraum/Lager
  • 2 Horträume
  • 1 Lehrerzimmer
  • 1 Schulleiterbüro
  • 1 Sekretariat
  • 1 kleiner Raum für Teilung
  • Flur

 

Nebengebäude:      -    2 Klassenräume

  • 1 Speiseraum
  • 1 Gemeindesaal für Veranstaltungen (Weihnachtsprogramm, Fasching usw.

 

 

 

 

 

5. Pädagogisches Personal

 

Klasse 1A                  Frau Engelke                      

Klasse 2A                  Frau Kummer                      

Klasse 2B                  Frau Schmidt                      

Klasse 3                     Frau Krause            

Klasse 4                     Herr Handorf                        

Klassse 5A                 Frau Ebert                

Klasse 5B                   Frau Quellmalz                   

Klasse 6                     Frau Becker                        

 

                                  Frau Schmidt

                                  Frau Brümmer

                                  Frau Jäger               

                                  Frau Legde              

                                  Frau Stange                        

                                  Frau Teickner

                                  Frau Orth

                                  Herr Schulze           

                                                                      

 

6. Sonstiges Personal

 

                                    Frau Werblow                     

                                    Herr Schmidt                       

                                    Frau Löchel                                     

                                    Frau Kopec

                                    Frau Dräger

                                    Frau Benn                                                               

                                    Herr Walter                          

    Herr Kandt                          

                                    Herr Diehr                                       

                                    Frau Hüselitz                                  

                                    Herr Mothes

                                    Frau Strauß                         

                                   

 

7. Was wir sonst noch anbieten

                                   

Arbeitsgemeinschaften:                 Tanz                           - Frau Becker

                                                       Tischtennis                - Frau Löchel

                                                        Hockey                      - Frau Engelke

                                                mehr AG´S können wir coronabedingt nicht anbieten

                                                Musikschule Diehr nach individueller Absprache (kostenpflichtig)

 

 

 

 

 

Leitbilder der Grundschule Demerthin

 

Entdecken – Lernen – Leben

 

 

Bildung und Erziehung

im Unterricht

Bildung und Erziehung

im Schulleben

Kooperationspartner

Schulmanagement

Medienkompetenz

An unserer Schule legen wir Wert auf eine angenehme Lernatmosphäre, die durch die Vielfalt von Unterrichtsmethoden jeden Schüler fördert und fordert.

 

An unserer Schule legen wir Wert auf eine kooperative Zusammenarbeit mit allen Eltern, auf einen toleranten, freundlichen und verantwortungsbewussten, respektvollen Umgang untereinander.
Wir achten das Eigentum anderer.

An unserer Schule ist jeder Kooperationspartner, der uns bei unseren Zielen unterstützen kann und möchte herzlich willkommen.

An unserer Schule wird in offener, konstruktiver, verantwortungsvoller Zusammenarbeit
aller unter
der kompetenten Führung der Schulleiterin gearbeitet.

Medienbildung ist essenzieller Bestandteil des Schulprogrammes. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, die in der Medienbildung zu erwerbenden Kompetenzen zu erlangen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben in allen Fächern grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Lernen mit und über Medien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leitbild/Profilierung

 

Die Leseförderung ist eine sehr anspruchsvolle und kontinuierliche Aufgabe für jede Lehrkraft. Kinder sollen Vieles und Unterschiedliches lesen können, gemeinsame und individuelle Lektüreerfahrungen machen können, sich austauschen, Leseprozesse u. a. durch Lesekonferenzen, Lesetagebücher, Lesetipps reflektieren lernen sowie zu Texten und Büchern selbst Texte schreiben und öffentlich machen. Dabei spielen Kinderbücher eine große Rolle.

[Auszug aus dem Implementationsbrief Deutschunterricht]

 

Aus diesen Gründen wurde die Leseförderung als Profil in unser Schulprogramm aufgenommen.

Unser Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Leseinteressen. Die Grundschule Demerthin bietet dazu vielfältige Möglichkeiten. Zum Beispiel unsere monatlichen Vorlesestunden, unser Vorlesewettbewerb und das „Buchkumpel-Projekt“.

Unsere Planungsbausteine ab dem Schuljahr 2006/2007 im Fach Deutsch:

  1. Lesegewohnheiten praktizieren
  2. Lesen von kontinuierlichen und nichtkontinuierlichen Texten
  3. Mindestlektüre von einem Kinder- oder Jugendbuch
  4. Mindestens ein Buch aus dem Lesekoffer der Bibliothek
  5. Leseleistungen ermitteln, bewerten und dokumentieren
  6. Lesestrategien ausbilden
  7. Anfertigen von Lesetagebüchern

 

Leseförderung geht über den Deutschunterricht hinaus und erfordert die Verständigung über die einzubeziehende Lektüre und die Anforderungen an die Lesefähigkeit in allen Fächern.

[Auszug aus dem Implementationsbrief Deutschunterricht]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leseerziehung ist eine Querschnittaufgabe der Schule

 

Sachunterricht

  • Erarbeitung und Festigung fachspezifischer Lesestrategien (Schlüsselwörter erkennen)
  • Weiterentwicklung des Lesens an kontinuierlichen und nichtkontinuierlichen Texten

 

Fremdsprachen

  • Umgang mit vielfältigen Textsorten (Lieder, Reime, Gedichte, Bildgeschichten, Comics, Prosatexte)
  • Lesen einer Ganzschrift in Klasse 6

 

GEWI

  • Nutzung und kritische Einschätzung vielfältiger Medien zur politischen Information und Kommunikation
  • Selbstständige Gewinnung von Informationen
  • Lesen von Karten in verschiedenen Maßstabsbereichen
  • Erschließen von Sachtexten
  • Vergleichen und Auswerten von Bildern
  • Lesen von Klimadiagrammen

 

NAWI

  • Befähigung zum Lesen von Fachtexten in enger Verbindung zum Erlernen der Fachsprache
  • Texte mit Tabellen, Formeln und Diagrammen
  • Befähigung zum Erschließen von Fachtexten
  • Erwerb fachspezifischer Lesestrategien (Wiedergeben von Kerngedanken komplexer Texte)
  • Herstellen von Verbindungen zwischen Inhalten von Texten und Alltagswissen

 

Mathematik

  • Rechnen von Sachaufgaben
  • Schaubilder auswerten
  • Schlüsselwörter erkennen
  • Nichtkontinuierliche Texte lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Analyse eines schulischen Schwerpunktes zur schulpolitischen Schwerpunktsetzung

„Erhöhung der Lesekompetenz unserer Schüler/innen“

 

Die Erhöhung der Lesekompetenz ist schon seit Jahren Schwerpunkt der Arbeit in unserer Grundschule.

Viele Projekte liefen und laufen weiterhin(Buchkumpel, Vorlesestunde, Kooperation mit der Bibliothek, Lesenächte ).

Die weitere Erhöhung der Lesekompetenz ist nicht nur ein bildungspolitischer Schwerpunkt, sondern steht auch weiterhin im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Dafür haben wir uns für das kommende Schuljahr vier Erfolgskriterien gesetzt, um das Ziel zu erreichen.

      1.Viele Kinder sollen mit Freude lesen

Das wollen wir dadurch erreichen, dass

  • wir unseren Schülern viele Zusatzangebote zum Lesen bieten und sie diese nutzen (Bibliothekskoffer, Klassenbüchereien),
  • jeder Schüler mindestens 3 Ganzschriften im Schuljahr liest,
  • die Teilnahme am Vorlesewettbewerb erstrebenswert für unsere Schüler ist.

 

        2.  Die Lesetechnik soll bei allen Schülern altersgerecht entwickelt werden

  • Das heißt, unser Ziel ist es, dass die Schüler der Klasse 1 Ende des Schuljahres alle Buchstaben kennen gelernt haben und die Lesetechnik altersgerecht vermittelt worden ist.
  • Am Ende der 2. Klasse können die Schüler einen sinnentsprechenden Lesevortrag halten. (Erarbeitete Kriterien bilden die Grundlage.)
  • Die Ergebnisse der Orientierungsarbeiten liegen im Landesdurchschnitt.
  • 30 % unserer Schüler haben gute und sehr gute Ergebnisse im Lesen (Zeugnisse).

 

     3.Schüler sollen erfolgreich mit Sachtexten umgehen

  • Verabredete Arbeiten im Fachunterricht zur Überprüfung der Fähigkeiten zum Umgang mit Sachtexten werden 1mal pro Halbjahr geschrieben und im Klassenbuch extra ausgewiesen.
  • Bei Kurzvorträgen werden die erarbeiteten Kriterien als Grundlage der Bewertung und der Vorbereitung genutzt.
  • Fragen (altersgerecht) zu Sachtexten können beantwortet werden.

 

   4.Eltern sollen durch aktive Mitarbeit die Kompetenzentwicklung begleiten

  • Wir bieten Sprechstunden für Eltern an, die ihren Kindern Hilfe beim Lesen lernen geben möchten.
  • Wir gewinnen Eltern/Großeltern für unsere Vorlesestunden.

 

 

 

 

Grundsätze für Umfang und Verteilung von Hausaufgaben

 

Die Lehrerkonferenz und die Schulkonferenz haben den einheitlichen Umgang mit diesen Grundsätzen in der Grundschule Demerthin zugestimmt.

 

Lehrerkonferenz:                                         13.01.2020

Schulkonferenz:                                          22.01.2020

Absprache mit den Kitaleiterinnen:    je nach Bedarf

Elternversammlungen:                 jeweils in der ersten Schulwochen des Schuljahres                                                                               

 

Unter Beachtung der VV-Schulbetrieb vom 29.06.2010 wurden folgende Grundsätze erarbeitet:

 

  • Regelmäßiges Eintragen der erteilten HA ins Klassenbuch durch die Lehrkraft
  • Keine HA-Erteilung von Freitag zu Montag bzw. über die Feiertage
  • Keine HA-Erteilung an 5-Stunden-Tagen in Klasse 1 und 2
  • Regelmäßige, zumindest stichpunktartige, Kontrolle der HA
  • In Kl. 1-4 werden diese in der Regel nicht in die Bewertung in Form von Zensierung einbezogen
  • In den Klassen 5/6 kann eine Zensierung der HA durch Einbeziehung in den Unterricht erfolgen
  • Die HA werden auf Vollständigkeit, nicht auf Richtigkeit, kontrolliert
  • Bei einmaligem Vergessen holt der Schüler zum nächsten Tag die HA nach
  • Bei wiederholtem Vergessen kann die Nichterledigung in Form einer mdl. Kontrolle bewertet werden
  • Bei mehrfach wiederholtem Vergessen erfolgt die Formulierung eines Elternbriefes
  • Vergessene HA werden auch weiterhin im Hausaufgabenheft eingetragen und die Eintragung von den Eltern gegengezeichnet

 

 

 

 

Hausaufgabenzeiten für schriftliche HA

(mdl. Hausaufgaben werden nicht in dieser Zeitschiene erfasst)

  • Kl. 1-2    30 min. HA
  • Kl. 3-4    45 min. HA
  • Kl. 5-6    60 min. HA
  • Bei Überschreitung der Zeiten kann abgebrochen werden und wird unter den HA vom Hort oder Eltern vermerk

 

 

 Hausaufgabenkonzept GS Demerthin       

 

 

Hausaufgaben sind wichtig. Sie sind Teil des Lernens in der Grundschule. Sie haben das Potential – im Zusammenspiel mit dem Unterricht – zukunftsbestimmende Grunderfahrungen im individuellen Lernprozess der SuS zu sein.

 

 

 

Dieses Konzept möchte alle an der Schule Beteiligten einbinden und in die Verantwortung nehmen.

   * Hausaufgaben ergänzen den Unterricht sinnvoll und unterstützen den Lernprozess

 

  • Hausaufgaben werden regelmäßig erteilt. Von Freitag zu Montag werden keine HA erteilt, sowie über Feiertage, bei Projekten, Fahrten oder Ferien.

 

  • Hausaufgaben werden von SuS selbstständig ins Hausaufgabenheft eingetragen.

 

  • Hausaufgaben dienen der Übung, Anwendung und Sicherung der erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Arbeitstechniken und der selbstständigen Auseinandersetzung mit Unterrichtsthemen oder frei gewählten Themen.

 

  • Hausaufgaben werden im Unterricht vorbereitet, im Unterricht entsprechend gewürdigt und in der Regel nicht zensiert (s. Erläuterung VV Leistungsbewertung MBJS vom 21.07.2011).

 

  • Hausaufgaben sind Aufgaben, die von Kindern selbstständig erledigt werden können.

 

  • Hausaufgaben sind nicht immer für jedes Kind allgemeingültig, sondern dürfen dem Kind entsprechend auch differenziert gestellt werden.

 

  • Hausaufgaben können nicht nur von einem auf den anderen Tag, sondern auch über einen längeren Zeitraum erteilt werden, z. B. Portfolio, Versuch oder Vortrag. Diese HA dürfen zensiert werden.

 

  • Hausaufgaben sind in geeigneter Form zu überprüfen. Vergessene HA werden nachgeholt und unaufgefordert in der nächsten Stunde der Lehrkraft vorgelegt.

 

  • Hausaufgaben die vergessen wurden, werden als Info den Eltern im Hausaufgabenheft mitgeteilt. Die „Hausaufgabenpraxis“ der SuS findet sich in der Bewertung des Arbeitsverhaltens wieder.

 

  • Hausaufgaben sollen die vorgeschriebenen Zeiten pro Klasse nicht überschreiten.

 

  • Hausaufgaben werden von den Lehrkräften im Klassenbuch vermerkt, um eine Überlastung auszuschließen.

 

VV zur Leistungsbewertung in den Schulen des Landes Brandenburg

                  (VV-Leistungsbewertung)

à  11 Hausaufgaben

 

 

 

  1. Die Ergebnisse der Hausaufgaben sind in den Unterricht einzubeziehen. Die Anfertigung der Hausaufgaben ist regelmäßig zu prüfen.

 

 

  1. Hausaufgaben können nur dann bewertet werden, wenn
    1. die zu erbringenden Schülerleistungen in der Schule dargeboten werden,
    2. die zu erbringenden Schülerleistungen zum Gegenstand einer Leistungserhebung gemacht werden,
    3. die zu erbringenden Schülerleistungen auf andere Weise eindeutig zugeordnet werden können oder
    4. die mögliche Unterstützung durch Dritte im Rahmen der Gewichtung der erreichten Noten berücksichtigt wird.

 

 

 

Beschluss Lehrerkonferenz vom 13.01.2020:          einstimmig  

 

 

 

Beschluss Schulkonferenz vom 22.01.2020:            einstimmig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hausaufgabenkonzept

 

III.   Festlegungen Hausaufgabenkonzept

1.        Die laut VV Hausaufgaben empfohlenen Zeiten für schriftlich HA werden wie folgt übernommen:

                        Klasse 1 und 2        30 min + 15 min Lesezeit

                        Klasse 3 und 4        45 min

 

2.        HA werden zu folgenden Zeiten angefertigt:

                                       Mo                Di              Mi                Do

Kl. 1A             5. Std.          5. Std.                                5.Std.

Kl. 2 A                                 5. Std.                               5.Std.

Kl. 2 B            .                                    5. Std.               5.Std.

3.        In dieser Zeit werden alle schriftlichen HA erledigt.

4.        Schülerinnen und Schüler, die während der Hausaufgabenzeit an AGs oder Fördermaßnahmen teilnehmen, erledigen ihre HA zu Hause.

5.        Schüler, die vor Ende der Hausaufgabenzeit ihre HA fertig gestellt haben, nutzen den Rest der Zeit zum Lesen.

6.        Schüler verlassen den Hausaufgabenraum erst nach 45 min.

7.        HA werden vom Hort nicht verpflichtend auf Fehler kontrolliert (bei sichtbaren Fehlern sollte eine Korrektur erfolgen).

8.         Wer seine HA in der angegebenen Zeit nicht schafft, erledigt sie zu Hause.

9.        Bei Feststellung, dass HA von der Mehrheit der Kinder nicht verstanden wurden oder allein nicht gelöst werden können, bricht der Horterzieher ab.

10.      HA sollten vom Lehrer so konzipiert sein, dass Schüler sie auch ohne Hilfe
(im Normalfall) lösen können.

11.      Erzieher nutzen Lesematerialien (Bücherkoffer, Lesebücher) in den Klassenräumen und achten auf den sachgemäßen Umgang.

12.      Schüler die HA zu Hause anfertigen sollen, gehen mit in den HA-Raum und nutzen die Zeit zum Lesen, für Übungen o. ä.

 

Beschluss Lehrerkonferenz vom 13.02.2020:          einstimmig

Beschluss Schulkonferenz vom 22.01.2020:            einstimmig

 

 

 

 

 

 

 

Anlage zum Hausaufgabenkonzept Grundschule Demerthin

 

Unter Berücksichtigung der Vorgaben zum Umfang der Hausaufgaben in den einzelnen Jahrgangsstufen gelten folgende Festlegungen:

 

Hausaufgaben werden erteilt um die Schülerinnen und Schüler schrittweise an das eigenverantwortliche und selbstständige Arbeiten heranzuführen

 

Die Aufgabenauswahl sollte deshalb selbständiges Arbeiten ermöglichen, d.h. bekannte Übungsformen aufgreifen, Algorithmen und Rituale aus der Unterrichtsarbeit wiederholen und festigen.

 

Die Jahrgangsstufen 1 und 2 erhalten in der Hortbetreuung die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Dies erfolgt in der Regel in der Zeit von 12.00 Uhr bis 12.40 Uhr, in der 5. Unterrichtsstunde. An Tagen mit 5 Unterrichtsstunden werden

Erstklässlern keine Hausaufgaben erteilt. Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 haben im Hort Demerthin die Möglichkeit, nach 14.00 Uhr ihre Hausaufgaben zu bearbeiten.

 

In den Kita`s der Heimatorte kann keine verbindliche Hausaufgabenbetreuung angeboten werden.

 

Die Hausaufgabenerledigung im Hort ist grundsätzlich nur als Angebot der Einrichtung zu sehen, ohne einen Anspruch auf Durchsetzung.

 

Die Kontrolle und Erledigung obliegt den Eltern und zunehmend dem Schulkind selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziele der Grundschule Demerthin 2020/2021

 

Bei der Festlegung von Aufgaben und Zielen ist eine Schule nicht frei, sondern an gesetzliche Vorgaben und Richtlinien der Rahmenpläne gebunden.

Als Grundschule haben wir die Aufgabe, alle Schüler unter Berücksichtigung ihrer individuellen Voraussetzungen in der Persönlichkeitsentwicklung, in den sozialen Verhaltensweisen, sowie in ihren Fähigkeiten gleichermaßen umfassend zu fördern.

Schülerinnen und Schüler sollen darin unterstützt werden, sich in ihrer Umwelt zurecht zu finden, diese angemessen zu verstehen und mitzugestalten, systematisch und reflektiert zu lernen.

Es sollen grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten so vermittelt werden, dass sie in den individuellen Lernmöglichkeiten und Erfahrungen der Kinder angepasst sind.

Unsere Schüler sollen Sachkompetenzen, Methodenkompetenzen, personale Kompetenzen und soziale Kompetenzen erwerben und befähigt werden diese anzuwenden.

Die Grundschule hat die Aufgabe, die Bildungsansprüche des Individuums an die Gesellschaft, als auch die Bildungsansprüche der Gesellschaft an den Einzelnen zu realisieren.

Grundlegende Bildung verbindet drei Aufgaben:

  • Stärkung der Persönlichkeit
  • Anschlussfähigkeit und lebenslanges Lernen
  • Mitbestimmungs- und Teilhabefähigkeit

Der Erwerb grundlegender Bildung sichert die Fähigkeit zum weiterführenden und selbstmotivierten Lernen innerhalb und außerhalb der Schule.

Auf der Grundlage dieser Vorgaben stehen die folgenden Ziele, die nur als eine Auswahl verstanden werden kann, an unserer Schule im Vordergrund.

  • Erziehung zum gewaltfreien Miteinander, zur Toleranz und Achtung des Anderen
  • Förderung der Hilfsbereitschaft
  • Förderung der Bereitschaft etwas zu leisten
  • Schule als Ort des Lebens erfassen und mitgestalten
  • Vermittlung einer soliden Grundlage an praktischen Fertigkeiten
  • Erziehung zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit

Wir Lehrer achten den Wert jedes Kindes, seine Persönlichkeit und Individualität.

Ein weiteres Ziel sehen die Lehrerinnen der Grundschule Demerthin in der Erhöhung der Lesefertigkeit und der Steigerung der Lesemotivation.

 

Die Unterschiedlichkeit unserer Schüler und die Veränderung im gesellschaftlichen Leben macht die Entwicklung von Handlungskompetenzen unumgänglich.

 

Alle Kollegen unserer Grundschule tragen dieser Situation Rechnung. Sie haben dabei die Verantwortung im Unterricht Entscheidungen zu treffen hinsichtlich der Ausprägung von Ziel- und Handlungsvorhaben einerseits und der Schaffung von Spielräumen für die Eigenverantwortung der Schüler andererseits.

 

(1)

 

 

 

 

 

(1) Rahmenplan – Bildung und Erziehung in der Grundschule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

               

 

Empfehlung für die Leistungsbewertung an der
Grundschule Demerthin

 

Leistungsbewertung und Leistungsbereiche

Die Leistungsbewertung ist ein pädagogischer Prozess und bezieht sich nicht nur auf das Ergebnis punktueller Leistungsfeststellung, sondern auch auf den Verlauf der Lernentwicklung. Es liegt deshalb im pädagogischen Ermessungsspielraum der Lehrkräfte, mit welchem Gewicht sie den Verlauf der Lernentwicklung in ihrer Leistungsbewertung bedenken.

Diese bezieht sich auf die im Unterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber auch auf allgemeine Anforderungen, wie Verantwortlichkeit, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Problemlösefähigkeit und Kreativität.

 

Leistungsfeststellung

Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten können durch mündliche, schriftliche und praktische Verfahren gemessen und bewertet werden. Das Verhältnis dieser drei Formen richtet sich nach den Zielen der einzelnen Fächer und Lernbereiche.

Neben den verbindlichen Arbeiten sind in allen Fächern zur Leistungsfeststellung auch schriftliche Lernkontrollen z. B. Kurzkontrollen zulässig. Die Inhalte in den schriftlichen Arbeiten sind so auszuwählen, dass sie den Grundanforderungen des jeweiligen Faches entsprechen.

Zusätzlich enthält jede Klassenarbeit am Ende eine Aufgabenstellung, die das logische Denken erfordert oder gelernten Stoff in Anwendung bringen muss.

Für alle Klassen gilt:

Der schriftliche Bereich geht mit 40% in die Gesamtnote ein und der mündliche Bereich mit 60%.

Mündlicher Bereich:                       -    Kurzvorträge

  • mündliche Leistungskontrollen
  • Gedichte
  • Leseleistungen
  • Mitarbeit
  • Experimente

 

Schriftlicher Bereich:                      -    Klassenarbeiten

  • Lernkontrollen
  • Wochenplanarbeit
  • Projektarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

Festlegung der Bewertung Grundschule Demerthin

 

 

 

Klassen 2 – 4

 

100 % - 95 % = 1

  94 % - 80 % = 2

  79 % - 60 % = 3

  59 % - 40 % = 4

  39 % - 20 % = 5

  19 % -   0 % = 6

 

Klassen 5 und 6

 

100 % - 96 % = 1

  95 % - 80 % = 2

  79 % - 60 % = 3

  59 % - 40 % = 4

  39 % - 20 % = 5

  19 % -   0 % = 6

 

 

 

 

Diktatbewertung

 

0          -            1        Fehler = 1

1,5      -            2,5      Fehler = 2

3          -            5        Fehler = 3

5,5      -             8        Fehler = 4

8,5      -           11        Fehler = 5

ab                   11,5     Fehler = 6     

                                                          

 

Bewertung von:    

                                                                                   - Kurzvortrag         

            - Leseleistung

            - Buchvorstellung

            - Plakate

            - Gedichte

 

nach erarbeiteten Bewertungsraster

                                                          

           

 

Vergleichsarbeiten              VERA 3 (verpflichtend)     
Im Schuljahr 2020/21 werden keine Vergleichsarbeiten geschrieben

 

 

 

Orientierungsarbeiten        OA 2 (verpflichtend)            Mai 2021 Deutsch

OA 4   (verpflichtend)          Mai 2021 Deutsch

  Mai 2021 Mathematik

                                              

 

Individuelle Lernstandsanalysen (ILeA) sind für Klassen 1, 3 und 5 verpflichtend.

Individuelle Lernstandsanalysen (ILeA) Klassen 2 , 4 und 6 sind nicht verpflichtend, werden individuell durch Lehrkraft erfasst.

 

seit 2018 Ilea plus

 

 

Vergleichsarbeiten werden ausgehend von den Vorgaben durch das MBJS geschrieben.

 

 

 

Grundsätze für den Umgang mit verbindlichen Klassenarbeiten in der Grundschule Demerthin

 

  1. Schriftliche Klassenarbeiten sollen
    1. dem Schüler und der Schülerin ermöglichen, erworbene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu zeigen, fortschreitend Aufgaben selbstständig zu lösen und den Stand der eigenen Leistungsentwicklung zu erkennen, sowie denjenigen, denen die mündliche Mitarbeit im Unterricht schwerfällt, Vertrauen in die eigene Leistung zu geben,
    2. den Unterrichtenden helfen, die Leistungen der einzelnen und der Lerngruppe zu messen und zu beurteilen sowie festzustellen, in welchem Umfang bestimmte Lernziele erreicht sind und welche Folgerungen sich daraus für die weitere Unterrichtsarbeit ergeben,
    3. den Erziehungsberechtigten Einblick in die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule geben und sie über die Leistungen ihrer Kinder, auch in Beziehung zum Leistungsstand der gesamten Lerngruppe, informieren. Sie sind kein Mittel zur Disziplinierung von Schülern und Schülerinnen und sollen diese weder überfordern noch verunsichern.
  2. Schriftliche Klassenarbeiten müssen sich auf den unterrichteten Stoff beziehen und dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn die Lerngruppe mit dem zu kontrollierenden Lerninhalt hinreichend vertraut gemacht worden ist. Basiswissen aus länger zurückliegenden Unterrichtsabschnitten des Schuljahres, soll nach entsprechender Vorbereitung und Information der Lerngruppe einbezogen werden. Inhalt und Schwierigkeitsgrad sind nach Maßgabe der Rahmenpläne der Leistungsfähigkeit und dem Arbeitstempo des Lerngruppendurchschnitts anzupassen.

Die Aufgaben dürfen keine Häufung von Schwierigkeiten enthalten. Binnendifferenzierter Unterricht kann bei Inhalt, Schwierigkeitsgrad und Dauer berücksichtigt werden.

  1. An einem Tag darf nur eine Klassenarbeit, in der Woche dürfen höchstens drei Klassenarbeiten geschrieben werden. Die schriftlichen Klassenarbeiten sind nach pädagogischen Gesichtspunkten auf das Schuljahr zu verteilen; eine Häufung ist zu vermeiden. Die Termine der schriftlichen Klassenarbeiten sind spätestens eine Woche vorher bekanntzugeben. Hinweise auf den Lerninhalt, der Gegenstand der schriftlichen Klassenarbeit sein wird, sollen gegeben werden
  2. Schriftliche Klassenarbeiten dauern in der Regel eine Unterrichtsstunde. Entsprechend dem Alter der Schüler und Schülerinnen und unter Berücksichtigung der Anforderungen und der Art der Arbeit kann diese Zeit verkürzt oder verlängert werden.

Die Benutzung von Hilfsmitteln (z. B. Wörterbücher, Taschenrechner) kann gestattet werden, wenn deren Gebrauch ausreichend geübt worden ist, gleichwertige Hilfsmittel für alle zur Verfügung stehen, Art und Umfang der Aufgaben auf die Benutzung von Hilfsmitteln abgestellt sind und die Lernziele dadurch nicht beeinträchtigt werden.

3.Schriftliche Klassenarbeiten sind innerhalb einer Woche zu korrigieren, mit den Schülern und den Schülerinnen unter Bekanntgabe des Ereignisses eingehend zu besprechen sowie ihnen und den Erziehungsberechtigten zur Einsichtnahme zu überlassen.

Die Fächer, in denen Klassenarbeiten zu schreiben sind, und die Zahl der vorgesehenen Klassenarbeiten ergeben sich aus der Anlage.

 

Benotung und Anrechnung

  1. Schriftliche Klassenarbeiten sind so zu korrigieren, dass
  1. die Korrektur nachvollzogen werden kann,
  2. den Schülern und Schülerinnen Hinweise für ihre weitere Arbeit gegeben werden,
  3. Erziehungsberechtigte den Leistungsstand ihres Kindes einschätzen können. Mängel der Fachsprache gehören zu den fachlichen Mängeln einer Arbeit. Beschluss: In der Grundschule sind die entsprechenden Fehler zu kennzeichnen und vom Schüler zu korrigieren. Beschluss: Gegebenenfalls ist außer der Gesamtnote auch ein Hinweis auf deren Beeinträchtigung durch die Mängel der sprachlichen Richtigkeit und äußeren Form anzugeben.

Zur Sicherung einer einheitlichen Leistungsbeurteilung kann die Fachkonferenz Grundsätze darüber beschließen, was jeweils als angemessene Berücksichtigung anzusehen ist.

Soweit eine Bewertung der Handschrift vorgenommen wird, muss sie gesondert erfolgen.

  1. Der FK-Leiterin sind die Ergebnisse der schriftlichen Klassenarbeiten, die Fehleranalyse und gleichzeitig eine gute, eine durchschnittliche und eine schwache Arbeit vorzulegen.

Erst nach Prüfung und Rückgabe durch die FK-Leiterin darf die Klassenarbeit zurückgegeben werden.

  1. Ist das Ergebnis einer schriftlichen Klassenarbeit bei mehr als einem Drittel der teilnehmenden Schüler und Schülerinnen einer Lerngruppe mangelhaft oder schlechter, so entscheidet die Schulleiterin nach Anhören der Lehrkraft und erforderlichenfalls unter Hinzuziehung weiterer in dem jeweiligen Fach unterrichtenden Lehrkräfte, ob die Arbeit gewertet wird oder eine neue Arbeit zu schreiben ist.

 

 

 

 

 

 

Die Bewertung der Mitarbeit im Unterricht …

 

… soll den allgemeinen Grundsätzen zur Bewertung und Zensierung von           Schülerleistungen entsprechen:

  • also u. a. Objektivität garantieren, kein Disziplinierungsmittel sein, hinter jeder Note muss eine Leistung stehen
  • allgemeine Mitarbeit findet in der Bewertung des Arbeits- und Sozialverhalten Berücksichtigung
  • Bereitschaft zur (aktiven) Mitarbeit wird vorausgesetzt, grundsätzlich als positiv eingeschätzt, auch wenn die Antworten mitunter oder auch häufig falsch sind
  • passive Mitarbeit lässt sich nicht objektiv einschätzen

 

 

Die Bewertung der Mitarbeit in einer Unterrichtsstunde kann nach dem Prinzip einer mündlichen LK erfolgen:

Vor Beginn des Unterrichts legt der Lehrer ohne Wissen der Schüler eine begrenzte Anzahl (3 bis 5) von Schülern fest (könnte auch gelost werden) und bezieht diese verstärkt in das Unterrichtsgespräch ein. Die Anzahl der gestellten Fragen ist so auszuwählen, dass der Bewertungsmaßstab greifen kann (mindestens 10 Fragen pro Schüler).

Dabei müssen individueller Leistungsstand/Leistungsvermögen, Schwierigkeitsgrad und vorausgegangene Übungsphase/Festigung oder Neueinführung Berücksichtigung finden. Eine hervorragende Mitarbeit in Kombination mit konstruktiven Beiträgen und Fragestellungen kann eigenverantwortlich vom Lehrer bewertet werden.

Somit ist die Objektivität gewahrt und Bevorzugung oder Benachteiligung ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Festlegungen zur Bewertung von Schülerleistungen:

 

 

  1. Nicht nur das fehlerfreie Schreiben ist anzubahnen, ebenso ist der Ausbildung der entsprechenden Schreibfertigkeiten viel Aufmerksamkeit zu schenken. Sowohl die gut lesbare Handschrift als auch die zweckmäßige und übersichtliche Gestaltung von Texten sind als Standards in den Bildungsempfehlungen formuliert.

Da die Bewertung häufig einen motivierenden Charakter hat, gilt folgende
Festlegung:

Pro Schulhalbjahr geht eine „Schrift“- und eine „Gestaltungsnote“
in die Bewertung der Rechtschreibleistung ein.

 

 

  1. Im Mathematikunterricht wird der Rechenmeister monatlich ermittelt. Hier gilt ein gesonderter Bewertungsmaßstab.

 

40 Aufgaben in 5 Minuten:

                                                     0  =   Note 1

                                              bis 3 F =  Note 2

                                              bis 6 F =  Note 3

                                              bis 9 F =  Note 4

                                            bis 10 F =  Note 5

 

Der Durchschnitt aus Rechenmeister und „Tägliche Übung“ bilden je eine mündliche Teilnote neben den weiteren Teilbereichen.

 

 

 

 

Aufgabenstellung für eine Buchvorstellung

 

 

 

 

 

  1. Suche dir ein Buch aus, das du selbst gelesen hast und das dir besonders gut gefallen hat! Beachte, dass der Inhalt des Buches deinem Alter entspricht!

 

 

 

 

  1. Stelle für deine Zuhörer zunächst folgende Informationen zusammen!

 

    • Titel des Buches
    • Art des Buches (Abenteuergeschichte, Tiergeschichte, Freundschaftsgeschichte…)
    • Autor des Buches
    • Verlag, in dem das Buch erschienen ist

 

 

 

 

  1. Beginne nun mit deinem Vortrag!

 

    • Wer sind die Hauptpersonen in deinem Buch?
    • Wo und wann spielt die Handlung?
    • Erzähle kurz, worum es in dem Buch geht, ohne zu viel zu verraten!
    • Wie ist deine Meinung zu diesem Buch, warum hast du es ausgewählt?
    • Was gefiel dir an dem Buch, was nicht?
    • Würdest du anderen empfehlen, das Buch zu lesen und warum?

 

-    Erzähle spannend und interessant, um bei den anderen die Lust zu wecken, das Buch zu lesen!

-    Versuche frei zu sprechen und Blickkontakt zu deinen Zuhörern zu halten!

-    Sprich laut und deutlich, beachte eine angemessene Körperhaltung!

 

    • Suche dir eine besonders spannende (schöne, typische…) Stelle des Buches aus und lies sie den anderen vor!

 

 

 

Zusatzaufgabe:

 

Gestalte deine Buchvorstellung zusätzlich mit einem Plakat, auf dem du Bilder und Informationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Grundschule Demerthin

_____________________________________________________________________

 

 

!!BITTE LESEN SIE SICH DIESES MERKBLATT SORGFÄLTIG DURCH!!

 

Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte gem. § 34 Abs. 5 S. 2

Infektionsschutzgesetz ( IfSG)

 

Wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat und dann die Schule oder andere Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besucht, in die es jetzt aufgenommen werden soll, kann es andere Kinder, Lehrer, Erzieher oder Betreuer anstecken. Außerdem sind gerade Säuglinge und Kinder während einer Infektionskrankheit abwehrgeschwächt und können sich dort noch Folgeerkrankungen (mit Komplikationen) zuziehen.

Um dies zu verhindern, möchten wir Sie mit diesem Merkblatt über Ihre Pflichten, Verhaltensweisen und das übliche Vorgehen unterrichten, wie sie das Infektionsschutzgesetz vorsieht. In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass Infektionskrankheiten in der Regel nichts mit mangelnder Sauberkeit oder Unvorsichtigkeit zu tun haben. Deshalb bitten wir Sie stets um Offenheit und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

Das Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Schule oder andere GE gehen darf, wenn

 

1. es an einer schweren Infektion erkrankt ist, die durch geringe Erregermengen verursacht wird. Dies sind nach der Vorschrift: Diphtherie, Cholera, Typhus, Tuberkulose und Durchfall durch EHEC-Bakterien. Alle diese Krankheiten kommen bei uns in der Regel nur als Einzelfälle vor (außerdem nennt das Gesetz noch virusbedingte hämorrhagische Fieber, Pest und Kinderlähmung. Es ist aber höchst unwahrscheinlich, dass diese Krankheitserreger in Deutschland übertragen werden);

 

2. eine Infektionskrankheit vorliegt, die in Einzelfällen schwer und kompliziert verlaufen kann, dies sind Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, Hirnhautentzündung durch Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, Krätze, ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A und bakterielle Ruhr;

 

3. ein Kopflausbefall vorliegt und die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist;

 

4. es vor Vollendung des 6. Lebensjahres an einer infektiösen Gastroenteritis erkrankt ist oder ein entsprechender Verdacht besteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regelungen zur Beurlaubung (allgemein)

gemäß § 44 BbgSchulG (BAS21B)und W-Schulbetrieb (BAS71B)

 

Grundsatz:

 

Beurlaubungen von Schülerinnen und Schülern vom Besuch des Unterrichts oder anderer teilnahme-

pflichtiger schulischer Veranstaltungen können nur aus besonderen Gründen auf schriftlichen Antrag

der Eltern oder der volljährigen Schülerlinnen (z. B. gemäß § 44 Abs. 2 Satz 2 BbgSchulG) für einen

Schulbesuch im Ausland oder wegen anderer besonderer Gründe) erfolgen. Der Antrag soll rechtzeitig

gemäß den Vorgaben der Schule eingereicht werden, so dass dieser eine angemessene

Bearbeitungsfrist zur Verfügung steht.

 

Kriterien für die Entscheidung über die Beurlaubung können sein:

 

bei kurzer Beurlaubung

 

- der angegebene Grund,

- die Unmöglichkeit einer Terminverschiebung,

- der Leistungsstand und die Leistungsbereitschaft der

  Schülerin oder des Schülers,

- die pädagogische Situation der gesamten Klasse oder

   Lerngruppe

bei langfristige Beurlaubung

 

- die Dauer der beantragten Beurlaubung,

- die Folgen für die Fortsetzung des

  Bildungsganges

 

 

Eine Beurlaubung ist insbesondere möglich beim Vorliegen folgender Gründe:

 

a) wichtige persönliche oder familiäre Gründe wie Eheschließung, Todesfall, Wohnungswechsel, sowie

    Arztbesuch oder Behördengang (sofern sich dieser nicht in der unterrichtsfreien Zeit durchführen 

    lässt);

b) die Mitwirkung an wissenschaftlichen, kulturellen oder sportlichen Wettbewerben, die nicht 

     schulische Veranstaltungen sind;

c) der Schulbesuch im Ausland, insbesondere die Teilnahme am Schüleraustausch, sowie an

    Sprachkursen;

d) die Berufsberatung und die Teilnahme an Informations- und Beratungsveranstaltungen der

    Hochschulen in Vorbereitung auf die nachfolgende Ausbildung in angemessenem Umfang;

e) die Wahrnehmung von Bewerbungsgesprächen und die Teilnahme an Auswahlverfahren - nicht 

    aber an Arbeitseinsätzen im Betrieb - für Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen bei  

    Nachweis der persönlichen Einladung, wenn dies in der unterrichtsfreien Zeit nicht möglich ist;

f) Heilkuren und Erholungsreisen, sofern diese ärztlich verordnet sind;

g) die Teilnahme an Veranstaltungen der schulischen Mitwirkung;

h) die Teilnahme gewählter Vertreter/innen an Veranstaltungen von Parteien, Organisationen und

    Verbänden;

i) für die Erfüllung religiöser oder weltanschaulicher Pflichten (Regelungen: vgl. KV 10.27 !).

j) für Schülerinnen nach der Geburt eines Kindes im Anschluss an die Frist gemäß § 40 Abs. 1 Nr. 7

    BbgSchulG (BAS21 B), die einmal während ihrer gesamten Schulbesuchszeit für die Dauer von bis  

    zu einem Jahr beurlaubt werden können, wenn sie ihr Kind selbst betreuen möchten.

 

Keine beurlaubungsrelevanten Gründe sind:

 

Reise- und Urlaubstermine der Eltern:

Ausnahmegenehmigungen sind im besonders begründeten Einzelfall zulässig, insbesondere wenn die Eltern

aus beruflichen Gründen nachweislich nicht den Urlaub in der unterrichtsfreien Zeit antreten können.

 

Entscheidungsbefugte:

 

Art der Beurlaubung

Gründe nach a) bis h) bis zu 3 Tagen innerhalb eines Schuljahres und für Teilnahme an Veranstaltungen der schulischen Mitwirkung auch länger:

Entscheidender

 

Klassenlehrkraft oder TutorIin

Beurlaubungen bis zu 4 Wochen innerhalb eines Schuljahres,

Beurlaubungen zum Schulbesuch im Ausland bis zu einer Dauer von 3 Monaten,

Beurlaubungen aus anderen als unter a) bis h) genannten Gründen und

Entscheidungen bei Reise- und Urlaubsterminen der Eltern:

 

 

 

Schulleitung

zeitlich darüber hinausgehende Beurlaubungen:

Staatliches Schulamt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

          Allgemeine Informationen zu Grundsätzen der Arbeit

           an der Grundschule Demerthin im Schuljahr 2020/2021

 

 

 

Gesetzliche Grundlagen für die Arbeit an der Schule u. a. :

 

- Brandenburgisches Schulgesetz

- Verordnung über den Bildungsgang der Grundschule

- Verwaltungsvorschriften über Rahmenlehrpläne und andere 

  curriculare Materialien an Schulen des Landes Brandenburg

- Verwaltungsvorschrift Leistungsbewertung

 

Weitere Rechtsvorschriften sind einsehbar unter:

 

www.mbjs.brandenburg.de

 

 

 

 

 

 

Schulprogramm:

„Entdecken-Lernen-Leben“ an der Grundschule Demerthin

Zentraler Schwerpunkt: Entwicklung und Förderung der Lesekompetenz

Öffnung, Transparenz und Wohlfühlen

Zusammenarbeit mit Eltern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

Lernkultur Klasse 1 und 2

   
     

Unterricht in seiner meth./päd. Gestaltung

   
     

Schwerpunkte

verantwortlich

Zeit/Evaluation

 

 

 

1. Tagesorganisation (s. Hausordnung)

LK/SL

jährlich

 

 

 

offener Unterrichtsbeginn   Einlass 7:10 Uhr

LK

täglich

 

 

 

Stunden-, Pausenzeiten (Frühstück- u. Hofpause)

LK

täglich

 

 

 

Jahrgangsklassen werden im Klassenverband unterrichtet

LK

täglich

Klassenlehrer/in Kl. 1 1. nach Möglichkeit 1.Stunde in der Klasse

 

 

Klassenlehrer/in Kl. 2 nach Möglichkeit 1. Stunde in der Klasse

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Unterrichtsgestaltung (s.schulinterner Rahmenplan)

SL/FK/LK

jährlich

 

 

 

a) Unterrichtsformen

 

 

* Tages- und Wochenpläne

LK

 

* Lernen in Projekten

 

 

* Stationsbetrieb

 

 

* Werkstattarbeit

 

 

* Frontalunterricht

 

 

 

 

 

b) Differenzierungsmaßnahmen

 

nach Bedarf

* sonderpädagogische Angebote

SpFB

 

* Förderdiagnostische Begleitung

Frau Schmidt

wöchentlich

* Arbeit nach individuellen Aufgabenstellungen

LK

 

* LRS

Frau Krause

 

 

 

 

c) Gemeinsamer Unterricht

LK

 

SJ 2019/2020  1 Schüler Kl. 6 em.-soz.

 

 

SJ 2019/2020  1 Schüler Kl. 3 Hören (siehe Statistik)

 

 

 

 

 

d) Teilnahme an Wettbewerben

 

 

 

 

 

* Be Smart - Don`t Start

 

 

* Wettbewerb PB

 

 

 

 

 

e) Projekte und Exkursionen

LK

 

* Theaterfahrt in Friedrichstadtpalast

 

1 x jährlich

* Anti Mobbing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

f) Soziales Lernen

LK

nach Bedarf

* Gruppenarbeit

 

 

* Teamarbeit

 

 

* Partnerarbeit

 

 

* Einzelarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

g) Arbeiten mit neuen Medien

 

 

* Nutzung Laptops (momentan sehr schwaches WLAN)

 

nach Bedarf

* Video, DVD, CD, Internet

 

 

 

 

 

 

 

 

Rolle der Lehrkräfte

 

 

 

 

 

Nutzung der schulinternen und fachbezogenen Fortbildungen

LK

jährlich nach Bedarf

zur Quallifizierung der Lehrkräfte

 

 

 

 

 

Fachkonferenz

s. Arbeitsplan

 

 

 

 

individuelle Planung des Unterrichts

LK

 

 

 

 

Austausch von AM

LK

 

 

 

 

Entwurf und Umsetzung der schulinternen RP

FK

 

 

 

 

gegenseitige Hospitation

 

 

 

 

 

Vorbereitung und Durchführung von Projekten

 

 

 

 

 

Absprache über Leistungskontrollen/Klassenarbeiten

FK

 

 

 

 

 

 

 

Leistungsanforderungen und Bewertungen

 

 

 

 

 

lt. Rahmenplan keine Benotung in Klasse 1/2

FL

jährlich

 

 

 

Einsatz der Zensierung ab Klasse 3

 

 

 

 

 

indikationsgestützte Zeugnisse

Kummer

 

 

Schmidt

 

 

Krause

 

verpflichtende Elterngespräche zum Halbjahr

Frau Kummer/

 

 

Frau Schmidt

 

 

Frau Krause

 

 

 

 

Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern

lt. Gremium

 

 

Schulgesetz

nach Bedarf

* Elternsprechtage

 

 

* Elterngespräche

 

 

* Elternversammlungen

 

 

* Schülergespräche

 

 

* Beratungsgespräche zu den Förderplänen

 

 

* Einbeziehung der Eltern bei Projekten und Wandertagen

 

 

* Elternkonferenz und Schulkonferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übergangsverfahren

 

 

 

 

 

s. Kooperationsvereinbarungen

Fr. Krause/Fr.

jährlich

 

Schmidt

 

Vereinbarung zwischen KITA und Schule

Frau Rupertus

 

 

 

 

 

 

 

Teilnahme an Tagungen Kitaleiterinnen

 

2 x im Schuljahr

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lernkultur Klasse 3 und 4

   
     

Unterricht in seiner meth./päd. Gestaltung

   
     

Schwerpunkte

verantwortlich

Zeit/Evaluation

 

 

 

1. Tagesorganisation

SL/LK

jährlich

Unterrichtszeiten

 

 

(s. Hausordnung)

SL/LK

wöchentlich

* gemeinsames Frühstück nach der 1. Unterrichtsstunde

LK

 

* Mittagspause/Hofpause nach der 4. Stunde mit Möglichkeit eines

 

 

  warmen Essens

 

 

* Betreuung durch den Hort in der Zeit von Schulschluss bis

Hort

täglich

  Ganztagsbeginn

Fr. Becker

 

 

 

 

aktive Pausengestaltung

 

 

* Klassenräume sind mit didaktischem Material ausgestattet

LK

täglich

  individuelle Nutzung dieser vor Unterricht, in kl. Pausen und

 

 

  Regenpausen

 

 

* Sport- und Spielmaterial auf dem Schulhof zur aktiven Bewegung

LK/Sozialarbeiter

täglich

 

Pausenaufsicht

 

 

 

 

2. Unterrichtsgestaltung

LK

jährlich

 

 

 

a) Unterrichtsformen

 

 

* Frontalunterricht

 

 

* Gruppen- und Partnerarbeit

 

 

* Stationslernen

 

 

* Projektarbeit

 

nach Bedarf

* jahrgangs- und fächerübergreifender Unterricht

 

 

 

 

 

b) Arbeiten mit Medien

LK

 

* Unterrichtsgänge zu außerschulischen Lernorten

 

 

* Nutzen von konventionellen Medien (Bücher, Zeitung/Zeitschriften)

 

 

* feste Lesezeiten einplanen

 

 

* Arbeit mit dem Computer

LK

nach LP

* Forschen im Internet im Informatikunterricht

 

 

* Recherchieren

 

 

 

 

 

c) Differenzierungsmaßnahmen

 

 

* Zusatzmaterial für leistungsstarke bzw. -schwächere Schüler/innen

LK

täglich

* individuelle Gruppenarbeit Lehrer/Schüler

 

 

* Förderung der LRS-Schüler/innen (s. gesonderter Plan)

Frau Krause

 

 

 

 

d) gemeinsamer Unterricht für Schüler/innen mit sonderpädagogisch.

 

 

    Förderbedarf

 

 

* enge Zusammenarbeit mit der SpFB

Frau Schmidt

 

 

 

 

e) Teilnahme an Wettbewerben u. a. Veranstaltungen

 

 

* Radfahrwettbewerb Juni

SK-LK

 

* Exkursion nach Potsdam Klasse 4

 

 

* Theaterbesuch

 

 

* gesunde Lebensweise

 

 

     
 

 

 

* Vorlesewettbewerb

 

 

* andere Veranstaltungen s. schulische Höhepunkte

 

 

 

 

 

f) Teilnahme an Projekten und Exkursionen

LK, Fachlehrer

jährlich

* s. schulinterne Rahmenpläne

 

 

 

 

 

Rolle der Lehrkräfte

 

 

* schulinterne und persönliche Fortbildung

SL/LK

ständig, fortlaufend

* gegenseitige Hospitationen

 

 

* individuelle Ausgestaltung des Unterrichts auf Klassenbasis

LK

 

* Auswertung von Vergleichsarbeiten

Fachlehrer

jährlich

* Absprache bei Übernahme neuer Klassen

 

 

* gemeinsame Erarbeitung und Evaluation der schulinternen

FKL

 

  Rahmenpläne

 

 

* Planung von Projekten/Projekttagen

 

 

* Austausch von Arbeitsmitteln

 

 

* Arbeits- und Sozialverhalten

LK

 

* Unterrichtsarbeiten zur Präsentation im Schulgebäude Ku-Unterr.

Frau Quellmalz/

monatlich

 

Frau Stielow

 

 

 

 

Leistungsanforderung und Bewertung

 

 

* Bewertungsmaßstab s. FK-Beschluss und Aussagen schulinterne

FK/LK

jährlich

  Rahmenpläne

 

 

* Grundsätze der Hausaufgaben (s. schulinterne Festlegungen)

 

 

 

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

 

 

* Elternversammlungen (s. Bbg SchulG)

LK

1-3 x jährlich

* Elterngespräche, feste Lehrersprechzeiten

 

mind. 2 x jährlich

* Arbeit mit Schülersprechern

Frau Wohlfeil

nach Bedarf

 

Frau Schmidt

 

* Schulkonferenz

SL/Gremien

 

* Elternkonferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

Lernkultur Klasse 5 und 6

   
     

Unterricht in seiner meth./päd. Gestaltung

   
     

Schwerpunkte

verantwortlich

Zeit/Evaluation

 

 

 

1. Tagesorganisation (s. Hausordnung)

LK/SL

jährlich

* gemeinsames Frühstück nach der 1. Std.

LK

täglich

* Mittagszeit nach der 4. Std.

Aufsicht

täglich

 

 

 

2. Unterrichtsgestaltung

SL/FK

jährlich

   (s. Aussagen schulint. Rahmenplan)

LK

 

 

 

 

a) Klassenunterricht (überwiegend)

 

 

* Frontalunterricht

 

 

* Teamarbeit (Gruppen- und Partnerarbeit)

 

 

* binnendifferenzierte Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten

 

 

  und Begabungen

 

 

* Differenzierung in Ma und Eng nach Leistungen

 

 

 

 

 

b) offener Unterricht

 

 

* Projektarbeit

 

 

* Stationsarbeit

 

 

* Planarbeit

 

 

 

 

 

c) äußere Differenzierung

 

 

* LRS (s. Absprachen und Beschlüsse)

Frau Krause

nach Bedarf

 

 

 

d) Arbeit mit neuen Medien

LK

jährlich

* Internetarbeit im Unterricht

 

 

* DVD, CD, Video in allen Fachbereichen

 

 

 

 

 

f) Teilnahme an Wettbewerben (s. schulische Höhepunkte)

 

 

* Sporttalentiade

 

 

* Be Smart - Don't Start

 

 

 

 

 

g) Projekte/Exkursionen (s. schulint. Rahmenplan)

 

 

 

 

 

Rolle der Lehrkräfte

 

 

 

 

 

a) schulint./individuelle Lehrerfortbildungen

LK

jährlich, nach Bed.

   !! Einreichen Kopie der Teilnahmebestätigung an SL !!

 

fortlaufend

 

 

 

b) Planung von Unterricht und anderen Aktivitäten

 

 

* auf Klassenbasis

 

 

* Austausch von Arbeitsmitteln

 

 

* fachübergreifende Arbeiten

 

 

* Entwurf und Umsetzung der schulint. Rahmenpläne

 

 

* gegenseitige Hospitationen

 

 

* Durchführung von Projekttagen

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

* Arbeit der Klassenkonferenzen

 

 

      ° Versetzung/Zeugnisse/Fördermaßnahmen

 

 

      ° Arbeits- und Sozialverhalten/Ordnungsmaßnahmen

 

 

      ° Gutachten

 

 

      ° Elternarbeit

 

 

        ◦ Festlegung NTA

 

 

 

 

 

Leistungsanforderungen und Bewertungen

 

 

(s. Festlegungen der Fach- und Lehrerkonferenzen und Aussagen in

FKL/SL

jährlich

 schulinternen Rahmenlehrplänen)

 

 

 

 

 

Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern

 

 

(Protokolle der Gremienverantwortlichen)

lt. Gremium

 

 

Schulgesetz

nach Bedarf

* Elternversammlungen

 

 

* Elterngespräche

 

 

* Arbeit der Elternsprecher

 

 

* individuelle Elternsprechstunden

 

 

* Elternkonferenz

 

 

* Schulkonferenz

 

 

* Schülersprecherkonferenz

 

 

* Schülersprecherarbeit in den Klassen

 

 

* Ordnungsschüler

 

 

 

 

 

Übergangsverfahren Ü7

SL/KL 6

Zeitschiene Schulamt

 

 

 

1. Ablaufplan

 

 

* Elternversammlung, Orientierung, Erstberatung

KL 6

Aug./Sep. 2019

* Teilnahme an Info-Veranstaltung weiterführende Schulen

KL 6

 

* Zuarbeiten Gutachten/

KLK 6

bis Dezember

  Erstellen Gutachten

KL 6

 

* Elterngespräche

KL 6

nach Plan

* Kontrolle Gutachten

SL

nach Elterngespr.

* Ausgabe Gutachten/Formulare

KL 6

Januar

* Erstellen der Statistik/Weiterleitung Sek. I/Schulamt

SL

Termin

 

 

 

2. Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen

Fr. Quellmalz

 

* Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Ky., Carl-Diercke-Oberschule Ky.

 

 

* Erfahrungsaustausch der Lehrkräfte/Teilnahme an FK

 

 

* koop. Vereinbarung mit Gymnasium Begabtenförderung

 

 

* Schulerlebnistage im weiterführenden Bereich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundschule Demerthin

Demerthiner Lindenallee 12   16866 Gumtow   OT Demerthin

 

 

 

 

Schulinternes Vertretungskonzept   Stand Schuljahr 2020/2021

 

Unterrichtsausfall wird unterschieden nach möglichem und tatsächlichem Ausfall. Möglicher Unterrichtsausfall ist Unterricht, der nach Stundenplan nicht von der vorgesehenen Lehrkraft erteilt werden kann und entweder vertreten wird oder ersatzlos ausfällt. (anderer Fachunterricht )

Tatsächlicher Unterrichtsausfall ist im Stundenplan einer Schule angesetzter Unterricht, der nicht erteilt wird und damit ersatzlos ausfällt.

Unter Vertretungsunterricht sind alle Maßnahmen zu verstehen, die einem tatsächlichen Ausfall entgegenwirken.

 

      1. Vertretungsreserve vom Schulamt (3)

 

Die Stunden sind in den laufenden Schulbetrieb integriert und werden für Teilung und Förderung genutzt.

 

      1. Jahresterminplan (Anlage)

 

  • Klassenfahrten können auch zu Beginn eines Schuljahres durchgeführt werden
  • Schulwandertage (Mai/Juni)
  • Projekte und andere Veranstaltungen werden rechtzeitig der Schulleitung bekannt gegeben. (verantwortlich für Vertretungen à Frau Quellmalz)
  • Konferenzen, Versammlungen und Beratungen finden nach Unterrichtsschluss statt
  • feste Termine für schulische Veranstaltungen – siehe Übersicht im Schulprogramm

 

      1. Fortbildungen

 

  • Fortbildungen werden in der Regel nach Unterrichtsschluss besucht
  • Lehrkräfte wirken als Multiplikator an der Schule für besuchte Veranstaltungen
  • Fortbildungskonzept wird in diesem Schuljahr von der Schulleitung erarbeitet
  • Besuch von Fortbildungen mit schulischem Interesse werden auch in der Unterrichtszeit gestattet – Kollegin spricht ihre Vertretung ab und stellt Material zur Verfügung   

 

 

 

4. Vertretungsregelungen

 

 

 

Kurzzeitige Vertretung

Langfristige Vertretung

 

Teilungsunterricht/

Differenzierungsstunden/

Förderstunden

 

 

 

 

Elterninformation

 

Wegfall der Stunden

Arbeit mit Plänen (WP)

 

 

 

 

 

Erläuterung zur Vertretungsregelung auf Elternversammlungen und in den Gremien

 

 

Wegfall der Stunden

Zusammenlegen der Klassen

Arbeit mit Plänen

 

 

 

 

Erläuterung zur Vertretungsregelungen auf Elternversammlungen und in den Gremien

Schriftliche Informationen an die Eltern durch Klassenleiterin oder Schulleiterin

 

Freistunden

Einsatz der Lehrkräfte

Freistunden sollten nicht längerfristig verplant werden, ebenso sollten bis Unterrichtsschluss keine längerfristigen Termine gemacht werden

Einsatz der Lehrkräfte

 

Mehrarbeit

Bei Wegfall des Teilungs- und Förderunterrichts nicht nötig

Gleichmäßige Belastung des Kollegiums

Krankheit von Kolleginnen

sofortige Meldung per Telefon (bis 7.00 Uhr)

Abgabe des Krankenscheines bei der Schulleitung am ersten Tag der Krankschreibung (nach Möglichkeit, sonst postalische Zustellung)

weiterleiten des Krankenscheines ans SA → Schulleiterin

Dienstantrittsmeldung ans SA → Schulleiterin

 

Unterrichtsmaterial

Nutzen des schon vorhandenen Materials

Anlage und regelmäßige Aktualisierung eines Pools an Unterrichtsmaterial, der für alle Vertretungskräfte jederzeit verfügbar ist (Arbeitsmittelraum) Verantwortung: FK-Leiter

Erziehung

 

 

 

 

 

 

SA

 

Stärkung des eigenverantwortlichen und selbständigen Arbeitens der Schüler und Schülerinnen (Stillarbeit)

 

 

 

Schaffung Vertetungspool

Nutzung

Vertretungsbudget

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einbeziehung der Eltern in die schulische Bildungs- und Erziehungsarbeit an der Grundschule Demerthin

Schuljahr 2020/2021

 

1. Gremienarbeit laut Brandenburgischem Schulgesetz (§ 81, 82, 85, 87, 88, 90, 136, 137, 138, 139)

 

  • 1. Elternversammlung – Schulelternversammlung
  • Arbeit in den Elternversammlungen / gewählte Elternsprecher
  • Arbeit in der Elternkonferenz / Schulelternsprecher oder Stellvertreter
  • Information und Mitarbeit in den Gremien der Fachkonferenzen/Lehrerkonferenzen/ Klassenkonferenzen (Wahl 1. Schulkonferenz)
  • Mitarbeit in der Schulkonferenz/Mitglied oder Schulkonferenzvorsitzende
  • Mitarbeit im Kreiselternrat/Kreisschulbeirat/Landesschulbeirat

 

2. Planung/Organisation von Klassenaktivitäten z. B.

 

  • Wandertage, Lesenächte, Theaterfahrten, Klassenfahrten, Erkundungen, Feierlichkeiten, Gestaltung von Programmen u. a. Höhepunkten

 

3. Einbindung in die vorschulischen Aktivitäten

 

-     informative Elternversammlung in den Kitas

  • Anmeldetage mit Gesprächsbereitschaft im Januar durch Lehrkräfte und Schulleitung
  • Hospitationstage nach Terminvorgabe
  • Möglichkeit der Einladung von Lehrkräften/Schulleitung zu Gesprächskreisen in die Kitas
  • „Buchkumpel“ von Oktober bis Januar
  • Vorschule März bis Juni
  • Elternversammlung im Juni
  • Einschulung

 

4. Unterstützung der unterrichtlichen Aktivitäten

 

  • Lesezirkel
  • Projektarbeit
  • Exkursionen
  • Hospitationen
  • Schwimmlager

 

5. Gestaltung von Ganztag

 

  • Leitung von Arbeitsgemeinschaften

 

6. Einwirkung auf die Schulentwicklungsarbeit/Antibullying

 

  • Mitarbeit in Steuergruppen zur Schulprogrammentwicklung Antibullying